Das ist meine Erkenntnis für die letzten Wochen.
Wenn es einem schlecht geht, ist das immer nur relativ. Klar hat meine seine Minuten in deinen es einem richtig dreckig geht, und dann kommt ein Lied oder ein Film und die Tränen sind da, bevor man es gemerkt hat. Solche Momente hatte ich viele in der letzten Tage, heute morgen auf dem Weg zur Arbeit noch.

Aber wenn man mit Freunden unterwegs ist, wenn man eine Hand halten, einen Kopf anlehnen und einen Gedanken mitteilen kann, dann sind diese traurigen Momente weg, fast vergessen. Und wenn sie einen doch überrumpeln und man nicht alleine mit ihnen sein muss, dann können sie zu einer fast positiven Erinnerung werden.

Und wenn man jemanden hat, der das gleiche durchmacht, mit anderen Gefühlen aber der selben Situation, dann bekommt man andere Gedanken mit und sieht sein eigenes "Leid" in anderem Licht.
Und wenn eine Trennung heißt, anderen Leuten wieder nahe zu sein, kann sie nicht nur etwas schlechtes sein.
Und wenn eine Trennung heißt, dass der andere merkt, wie viel ihm an dir liegt und endlich wach gerüttelt wird, etwas zu tun, hat sie vielleicht sogar einen Sinn gehabt !!!

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