Gerade in der heutigen Zeit, in der Hochschulabsolventen kellnern müssen, weil sie aus "Überqualifikation" niemand einstellen möchte, ist eine Zukunft ungewisser denn je. Wohin soll man seine Zukunft lenken?
Kann man sein Leben danach ausrichten, was man machen möchte oder muss man es so planen, das man ein sicheres Einkommen hat?
Klar, die Kombination aus beiden sollte anstrebendswert sein und so manch einer wird sagen, wenn man gut in etwas ist, dann kann man einen Job machen, der sowohl Spaß als auch Geld bringt. Aber wer von uns weiß schon genau, ob er in dem, was ihm Spaß macht wirklich gut ist im Vergleich zu Anderen?
Ich glaube viele Träume gehen aus Angst vor dem Scheitern verloren. Es ist einfacher an der Kasse bei Aldi zu sitzen, wenn man das schon lange tut als sich als sich als Designerin einen Namen zu machen.
Und vernünftiger sowieso.
Ich glaube, dass wir so manch guten Krimi, so manch schönes Kleid, so manch tolle Stimme und so manch gute Idee verpasssen, weil es eben vernünftiger für ihre Menschen ist, bei Aldi hinter Kasse, im TAxo hinterm Steuer oder bei VW in der Führungsetage zu sitzen.

Und die jungen Menschen kämpfen damit, in welche Richtung sie ihr Leben bringen sollen. Aber dennoch ist das auch ein Problem der "Erwachsenen". Wie viele von Euch da draußen sind unzufrieden in ihrem Job, machen ihn aber im Haus, Familie und Hobby zu bezahlen?

Viele Träume sind schon verloren gegangen ?
Und wieviele kann man noch retten?
Was mach ich mit meinen?
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