Whatever
Und auch wenn sie diese Feststellungen machen, und sie auch aussprechen, meistens interessiert es sie nicht. Ihnen ist egal ob ihr Sandkastenfreund dick oder dünn ist und ob seine Eltern viel oder wenig Geld verdienen. Was zählt ist der Mensch, seine Art zu spielen, zu teilen und zu verteidigen.
Wann haben wir das vergessen, was wir als KInder gelernt haben?
Anstatt Brücken zu bauen haben wir angefangen unsere Spuren zu verwischen um uns in unserem eigenen "Paradies" zu verstecken, um dort niemand mitzunehmen, um uns vor den anderen zu schützen.
Ich bin immr leiser laut geworden. Mehr leise als laut, bis ich irgendwann fast verstummt bin, weil mich niemand mehr gehört und weil ich selbst aufgehört hab zu zuhören.
Ich hab mich in meiner eigenen Höhle verkrochen und mein eigenes Versprechen gebrochen. Ich wollte diese Welt besser machen, und habe sie nur ein Stück trauriger gemacht, indem ich ihr meine unerfüllten Wünsche hinzugefügt habe.
Glücklich sein macht nämlich nur Spaß, wenn man es mit jemanden teilen kann. Aber indem wir uns alleine in unser Paradies zurückziehen, haben wir niemanden mit dem wir es genießen können. Doch alleine ist niemand glücklich.
Du läufst irgendwo da draußen rum und wirst von jemanden geliebt. Für das was du warst, und vielleicht immernoch bist. Und du weißt gar nicht wie sehr dieser jemand dich liebt. Wie sehr ich dich liebe...
Wenn Du dir deinen glücklichsten Moment vorstellst, wen möchtest du in diesem Moment bei dir haben? Wirst er bei dir sein? Und weiß er, dass er bei dir sein sollte?
Manchmal frage ich mich, ob wir eh je ganz zufrieden sind, oder ob wir nie genug bekommen.
Das Leben ist wohl nicht die Frage danach, sondern die Antwort darauf. Wir müssen nur die richtige Frage stellen.